

ermöglicht Senkung der Prozess- und Risikokosten
Bei den meisten Energieversorgern in Deutschland wird bisher keine Bonitätsprüfung vor Beginn eines Vertragsverhältnisses durchgeführt. Erst bei der Übergabe an das Inkasso erfolgt eine Überprüfung, inwieweit die Forderung bei dem Kunden einholbar und ein gerichtliches Mahnverfahren einzuleiten ist. Zudem ist dieses Vorgehen zeitintensiv und auch unsicher. Es ist fraglich, ob die angefallenen Kosten für die bis dahin erbrachten Leistungen beglichen werden.
Eine automatisierte Lösung soll zu einer Reduzierung der Ausfallkosten und einer Verbesserung des Kundenportfolios beitragen. Diese sollte bereits in einem frühen Stadium der Kundenakquise zur Bonitätsprüfung eingesetzt werden können und keine Interaktion des Sachbearbeiters erfordern.
Die Lösung kann auch verwendet werden um eine Verbesserung der Forderungsmanagement-Prozesse herbeizuführen.
Die Kundendaten werden über eine XML-Schnittstelle automatisch von der SCHUFA abgeholt. Um die Daten besser interpretieren zu können, liefert die SCHUFA den Chancen-Score mit. Dieser enthält eine Prognose, mit welcher prozentualen Wahrscheinlichkeit ein Zahlungsausfall bei dem neuen Kunden auftreten kann. Kunden ohne gravierende negative Einträge werden automatisch akzeptiert. Kunden mit stark negativen Merkmalen oder überschrittenem Risiko-Schwellenwert werden direkt an die manuelle Bearbeitung übergeben. Aufgrund der detaillierten Bonitätsinformationen, dem Scoring-Wert und anderen vorliegenden Informationen kann gründlich geprüft und daraufhin akzeptiert oder abgewiesen werden.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen.